Und das sollen wir glauben?
14. März 2006 von wqBei Spiegel-Online tauchte gestern wieder eine Meldung über ein Auto auf, dessen Tempomat angeblich verückt spielte und das Auto immer weiter beschleunigte, bis es sich in einem Kreisverkehr überschlug. Die Automatik ließ sich angeblich nicht in den Leerlauf schalten und mit der Bremse hätte sich der Wagen nur auf 110 km/h verlangsamen lassen.
Ende 2004 war etwas ähnliches schon einem Autofahrer in Frankreich passiert. Ich weiß nicht, was aus der Geschichte geworden ist, aber das Auto damals hatte wohl keinen Zündschlüssel mehr, sondern eine Chipkarte und so kann ich noch nachvollziehen, dass es etwas gedauert hat, bis der Fahrer auf die Idee kam, diese zu entfernen und den Wagen so zum Stehen zu bringen.
Aber in dem neuen Fall handelt es sich um einen 98er BMW 318, der mit Sicherheit noch einen normalen Schlüssel hat. Zudem war der Fahrer angeblich ein ehemaliger LKW-Fahrer – und dem sollte man schon zutrauen, dass er auf die Idee kommt, einfach die Zündung abzustellen….
14. März 2006 um 13:53
Stand da nicht auch, dass die telefonisch kontaktierte Polizei ihm nicht weiterhelfen konnte? Wenigstens die hätte darauf kommen können. Der Mann stand bei 215km/h sicher etwas unter Stress 😉
14. März 2006 um 14:02
Die Polizei hätte ihm gleich einen gehörigen Strafzettel aufbrummen sollen. Immerhin ist telefonieren beim Fahren verboten! Und erst recht bei 215 km/h !!!
14. März 2006 um 20:54
Vielleicht hatte er eine Freisprecheinrichtung ?
15. März 2006 um 10:12
Als versierter Spiegel-Online Leser mein Beitrag zu der Raserei in Frankreich:
Der Fahrer in Frankreich hat die Polizei zum Narren gehalten. Es lag kein technischer Defekt vor, er wollte halt einfach mal ein bisschen schneller fahren. Wer kann schon sagen, was in solch kranken Gehirnen vorgeht.
Hier der erste Link:
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,321452,00.html
Der zweite Link mit dem Titel „Münchhausen am Steuer?“ ist leider kostenpflichtig.
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,322376,00.html